Dass individuelle Läden, Kinos, andere kleinere (Kultur)einrichtungen verschwinden und vor allem große Ketten und andere „Verbünde“ gestärkt aus der Krise hervorkommen, weil sie investieren (können) und noch mehr Mono-Kultur befördern. Letztlich führt das aber zu einer weiteren Reduktion von Stadt-Erlebnissen. Kommerz ist nicht schlecht, aber wenn er monoton wird verschwindet das Erlebnis und die Differenz. Das macht Vielfalt aber aus. Und die Stadt der Zukunft braucht (wieder) Vielfalt!